Ausgehend von einer unvollständigen Strassenlaterne im öffentlichen Raum ergänzt die Arbeit Kiss (2024) die fehlende Kugel aus Epoxy durch eine skulpturale Intervention. Die Form erinnert an einen Kopf, der sich der bestehenden Struktur annähert und diese gleichsam „küsst“.
Die Arbeit spielt mit Humor als Gegenüberstellung von Realität und Möglichkeit und verwandelt einen alltäglichen Mangel in eine poetische Geste im Stadtraum.